Darf Arbeitszeit Qualitätszeit sein?
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Darf Arbeitszeit Qualitätszeit sein?

March 06, 2017 Christian Küpper

Arbeit... Ein oft negativ behaftetes Wort. Sätze wie "Ich muss arbeiten" oder "Endlich Wochenende!" hat wohl jeder von uns schon einmal gesagt und gehört. Dennoch ist die Arbeit ein großer und damit wichtiger Bestandteil unserer Gesamtlebenszeit und heute möchte ich Sie einladen mich auf eine Reise durch die ganz persönliche Einstellung und Kultur meiner Arbeit bei Cornerstone OnDemand zu begleiten.

Ich bin jetzt seit ca. 1,5 Jahren bei Cornerstone und kann zurückblickend sagen, dass ich nie zuvor so zufrieden war wie heute. Doch woran liegt das? Was ist das Geheimnis? Muss ich vielleicht gar nicht arbeiten und liege für ein Star-Gehalt den ganzen Tag nur faul auf dem Sofa rum? Nein, ist es ganz sicher nicht!

Die Antwort ist dennoch simpel... Cornerstone verbindet für mich die positiven Elemente der Selbstständigkeit mit denen des Angestelltenverhältnisses. Auf der einen Seite wird mir als Arbeitnehmer vertraut und ich habe viele Freiheiten. Auf der anderen Seite gibt es die Sicherheit und das wunderbare und internationale Team. Austausch und gegenseitiges Helfen kennt dabei weder Abteilungen noch Grenzen und schon gar nicht Hautfarben, Glauben oder sexuelle Ausrichtung. Kurz gesagt: Es ist ein schönes Beispiel dafür, dass die großen Konflikte dieser Welt nicht vom "kleinen Mann" verursacht werden.

Menschen, welche Werte wie Freiheit, Freundschaft, Ehrlichkeit und Selbstbestimmtheit leben (möchten), werden bei Cornerstone mit Sicherheit ihren Platz finden. Die einmalige Unternehmenskultur schafft dabei eine solide Grundlage und ein gutes soziales Netzwerk, welches viele Probleme auffängt. Es ist dabei egal, ob man vorrangig vom Home-Office oder in einem der Büros arbeitet. Es ist auch egal, wann man arbeitet. Pflicht ist nur zu vereinbarten Terminen pünktlich und natürlich auch vorbereitet zu sein.

Unter dem gelebten Motto "Work hard, play hard" verstehen wir es bei Cornerstone somit auf der einen Seite alles zu tun, damit die Arbeit nicht nur ein negatives Muss, sondern viel mehr ein Teil unseres Lebens ist, der Spaß macht. Auf der anderen Seite gilt es alles zu geben, damit die Arbeit erfolgreich gelingt. Ich habe mich schon einige Male dabei erwischt, dass ich mich doch noch mal an den Rechner setze, obwohl ich es gar nicht musste. Mal eben was ausprobieren, eine spontane Idee für ein kniffliges Problem ausprobieren, oder ein neues Design für eine Willkommensseite entwerfen.

Das sind für mich Momente, die Spaß machen, weil ich mich kreativ einbringen kann und oftmals dafür mit Anerkennung und Lob Seitens der Kollegen, des Managements und nicht zuletzt des Kunden belohnt werde. Anerkennung ist ein weiterer Motivator für uns "Cornerstars". Besondere Leistungen werden aktiv angesprochen, wir können uns untereinander von Kollege zu Kollege kleine Auszeichnungen (sogenannte Badges) in unserer eigenen Instanz der Cornerstone Software geben, oder uns für den "Cornerstar of the Quarter" vorschlagen. Vorgesetzte heben gute Leistungen hervor und melden diese auch in das höhere Management weiter. Alles in Allem herrscht eine warme, partnerschaftliche und konstruktive Atmosphäre – verbunden mit der hohen Eigenmotivation zu guten Leistungen und Ergebnissen.

"Play hard" bedeutet in dem Fall nicht nur Erfolgsmomente zu feiern, sondern auch das selbstverständliche Miteinander unter den Kollegen. Wenn wir im Büro sind oder uns auf einer Dienstreise treffen, bleibt in der Regel keiner allein, sondern man verbringt schöne, gemeinsame Stunden miteinander und tauscht sich aus. Ob in einem netten Restaurant oder in einer Bar, oftmals werden in diesen lieb gewonnenen Runden neue Pläne geschmiedet, oder ganz einfach mal die Seele baumeln gelassen. So feiert man gemeinsam Erfolge und berät sich gegenseitig unter dem konstruktiven Gedanken "Was können wir nächstes Mal besser machen?", wenn mal etwas nicht geklappt hat wie es sollte. Außerdem muss es natürlich nicht "immer nur Arbeit" sein und so bilden sich natürlich auch Freundschaften durch den gemeinsamen Austausch zu privaten Themen oder gemeinsame Hobbies heraus.

Das Arbeiten in einer solchen Umgebung trägt dazu bei, dass – für mich so gewollt – die Grenze zwischen Arbeit und Privatleben verschwimmt. Hin und wieder stoße ich mit dieser Einstellung bei anderen auf Wiederstand und dann stelle ich provokativ Fragen:

"Wieso möchtest Du einen Teil Deines Lebens, mit welchem Du sehr viel Zeit verbringst, nicht genießen können?"

oder

"Wenn ein Kollege nicht auch Dein Freund werden darf, willst Du dann wirklich so viel Zeit mit ihm verbringen?“

Ich für meinen Teil möchte, dass die Zeit, welche ich mit Arbeiten verbringe, nicht nur dazu dient meinen persönlichen Lebensunterhalt zu verdienen, sondern viel mehr die Werte, nach denen ich leben möchte, wiederspiegelt und einen Sinn verfolgt. Außerdem freue ich mich als Teil eines Ganzen meinen Beitrag dazu zu leisten, unsere einzigartige Unternehmenskultur zu leben und zu genießen. In dieser Umgebung kann und möchte ich arbeiten, möchte ich lernen und wachsen. Und vor allem möchte ich die Frage danach, ob Arbeitszeit auch Qualitätszeit sein darf, mit einem klaren "Ja, aber sicher!" beantworten.

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