Was Cornerstones Jubiläumsfeier mit Rollstühlen verbindet
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Was Cornerstones Jubiläumsfeier mit Rollstühlen verbindet

May 10, 2017 Nelson Kwan and Alicia Roy

Das Wort Team steht nicht für “Toll, ein anderer macht’s”, sondern es beschreibt eine Gruppe von Menschen, die sich zusammengeschlossen haben, um gemeinsam eine Herausforderung zu bewältigen. Ob die Mannschaft auf dem Fußballfeld, die Gruppenarbeit an der Uni oder die Abteilung im Büro: Teams sollten nicht nur moralische Werte verkörpern, sondern auch einen Mehrwehrt schaffen. Cornerstone hat dies erkannt und lud zur Feier seines 10-jährigen Bestehens im EMEA-Raum daher seine Mitarbeiter nach Athen, um die Teamfähigkeit der Mitarbeiter weiter zu stärken. Die Projekte an denen gearbeitet wurde, helfen nicht nur den Menschen bei Cornerstone, sondern auch Menschen in der Gesellschaft.

Obwohl alle Statistiken sagen, dass es den Menschen noch nie so gut ging, wie zur jetzigen Zeit, suggerieren uns Medien und Internet täglich etwas Anderes. Faktisch fühlen die Menschen sich so unsicher wie noch nie. Vielleicht ist dies auch der Grund, warum unsere Kinos in den letzten Jahren von Superhelden-Filmen so überschwemmt werden. Sehnen wir uns wirklich nach den Avengers, Guardians of the Galaxy oder einer Justice League, die eine vermeintlich zerrüttete Welt wieder zusammenfügen? Helden? Klar, die gibt es. Aber sie fliegen sicher nicht oben am Himmel in bunten Kostümen oder gurken kämpfend durchs Weltall. Wirft man einen Blick in den Kleiderschrank eines Helden, findet man mit großer Wahrscheinlichkeit kein Batman-Cape, sondern stattdessen ein normales Sacko. Aber warum schreibe ich das? Vielleicht, weil auch andere Teams als nur die Avengers ihren Beitrag für eine bessere Gesellschaft leisten. Teams, die sich nicht im Kampf gegen einen Comic-Bösewicht zusammenschließen, sondern erst anhand ihrer Aufgaben zusammengefunden haben und daran wachsen. Und das Ziel muss freilich auch nicht darin bestehen, die Welt zu retten, denn auch kleine Hilfen können bedürftigen Menschen viel bedeuten. Oft sind es die Kleinigkeit, einen entscheidenden Beitrag leisten. So geschehen an einem Dienstag, es war der 9. Mai 2017.

Wir saßen zu fünft in der Lobby in einem Hotel in Athen und kamen auf die Idee einen Blogbeitrag über unsere Eindrücke zu schreiben – genau jener Blog, in dem Sie gerade schmökern. Aber wie kamen wir überhaupt dazu? Nun, Cornerstone OnDemand feierte erst vor kurzem das 10-jährige Jubiläum seiner Aufstellung in der EMEA-Region und lud daher alle Mitarbeiter aus diesen Ländern zu Workshops, Meetings und Team-Building-Aktivitäten ein – und natürlich auch zu jeder Menge Spaß.

Wir, die zu fünft in der Hotellobby saßen, waren eine zusammengemixte Truppe. Drei Spanier, ein Australier und ein Waliser. Jeder von uns kam eigentlich aus einem anderen Team und doch hatten wir uns im Februar auf der Learning-Technologies-Konferenz als kleine Gruppe gefunden. John Stepper sprach dort über „Working Out Loud“. Kleine Supportgruppen unter Fachkollegen, in denen man Beziehungen aufbauen kann, die darauf ausgerichtet sind, eine gemeinschaftliche und innovative Kultur zu ermöglichen. Und da dachten wir, dass es doch toll wäre, so etwas auch bei Cornerstone einzuführen. Cornerstone steht schließlich für Zusammenarbeit, Innovation und Learning. Daher wollten wir über unsere Erfahrung bei der Jubiläumsfeier berichten. Es war sehr spannend zu erleben, wie so viele Conerstone-Teams an diesem Tag das erste Mal zusammengekommen waren und zum ersten Mal erkannten, dass sie alle ein Teil einer großen Familie sind.

Daher wurde bei den Teambuilding-Aktivitäten eine Aufgabe gewählt, die nicht nur die Mitarbeiter bei Cornerstone forderte, sondern auch einen Mehrzweck erfüllte. Es ging darum, Rollstühle zusammenzubauen. Dies gab uns die Chance, körperlich stark beeinträchtigen Menschen zu helfen. Jedes der Teams - zufällig zusammengewürfelt - erhielt verschiedene Rollstuhlteile und einige Werkzeuge und wir mussten verschiedene Puzzles und Aufgaben lösen, um weitere Teile für den Rollstuhl zu erhalten. Nach dem erfolgreichen Zusammenbau wurden die Rollstühle noch einer „Sicherheitsinspektion“ unterzogen. Es war also nicht einfach nur eine illustre Bastelstunde, sondern ein richtiges Projekt. Denn diese Rollstühle werden nun in der Tat an gehbehinderte Menschen weitergegeben.

Nach bestandener Inspektion und einem Teamfoto wurden sie daher der Pan-Hellenic Association of Paraplegics gespendet, deren Hauptzweck darin besteht, Menschen mit schweren körperlichen Beeinträchtigungen dabei zu helfen, sich zu integrieren und ihre Lebensqualität zu verbessern. Dies spiegelt für uns wirklich das wahre Ethos von Cornerstone wider – Teil eines vielfältigen Teams mit einem gemeinsamen Ziel: Menschen zu helfen. Und damit ist nicht nur die berufliche Ebene mit Cornerstones HCM-Lösungen in Personalabteilungen gemeint, sondern auch der Dialog mit den Menschen selbst. Am Ende haben wir Cornerstars damit vielleicht nicht das Gesicht der Welt verändert wie die kostümierten Helden, aber wir haben dafür gesorgt, dass andere Menschen ein Lächeln im Gesicht tragen. Man muss kein Superheld mit Maske und Umhang sein, um Menschen zu helfen. Oft reicht schon eine Idee. Deswegen startete Adam Miller 1999 Cornerstone mit dem Ziel, das Lernen für jeden zugänglich zu machen, um ihnen zu helfen, ihr Potenzial zu verwirklichen. 17 Jahre später sind wir alle hier und arbeiten weiterhin am selben Ziel…und natürlich an Rollstühlen.

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